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Sie folgte als Jüngerin Jesus nach und unterstützte ihn - konsequent bis zuletzt unters Kreuz. Am Ostermorgen wurde aus der Jüngerin die erste Zeugin der Auferstehung und damit auch die Erstverantwortliche für das Weitertragen der Botschaft Jesu über seinen Tod hinaus. Schon früh und bis in die Spätantike vielerorts als Zeugin verehrt, wurde ihr Ruf im Laufe der Kirchengeschichte kontinuierlich ruiniert. Erst im Jahr 1988 wurde sie von Joh. Paul II offiziell rehabilitiert als erste Augenzeugin. 2016 würdigte sie Papst Franziskus in einem Dekret offiziell als „Apostelin der Apostel“. 

 

 

 

 



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